Lebensmittel-Lügen. Wie die Food-Branche trickst und tarnt

Lemmi

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Rindfleischsuppe ohne Rindfleisch, Erdbeer- Joghurt, der einen hohen Anteil an Erdbeeren vorgaukelt, Alpenmilch aus Schleswig-Holstein oder Hofhühner aus der Geflügelfabrik die Lebensmittelindustrie täuscht und trickst mit irreführenden Produktangaben. Der neue Ratgeber klärt auf er zeigt die Tricks und Finten, hilft Verbrauchern diese zu erkennen und sich dagegen zu wehren. Wie funktioniert die Täuscherei mit Lebensmitteln? Welche Fälle sind besonders eklatant? Wie lässt sich der Etikettenschwindel erkennen? Wie können sich Verbraucher gezielt davor schützen?
Als unabhängige und glaubwürdige Instanz bieten die Verbraucherzentralen wichtige Informationen und Orientierung beim Etikettenschwindel im großen Stil. Der große Erfolg des Portals lebensmittelklarheit.de zeigt: die Verunsicherung ist groß und der Informationsbedarf hoch.
Ganz schön getrickst. Wir alle werden von der Industrie jeden Tag hunderte Male umschmeichelt, beworben und oft genug auch in die Irre geführt. Die Autoren gehen dieser Frage der Irreführung berufsmäßig nach und legen hier einen hochinteressanten Report vor. Und dabei muss man kein studierter Lebensmittelchemiker sein, um das verstehen zu können! Der Ratgeber zeigt dem interessierten Leser viele Tipps und Tricks, die im Alltag helfen, gute von schlechten Produkten zu unterscheiden.

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Verbraucherzentrale (Hg.):
Lebensmittel-Lügen.
Wie die Food-Branche trickst und tarnt
brosch., 113 Seiten
2013: Verbraucherzentrale NRW
ISBN: 9783863360313
9,90 €
(gebundener Ladenpreis)

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