Hildegundis und die Kinderkrone

Akim

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Die Wälder an der Ruhr sind im Jahr 1940 noch voller Tücken: Wölfe, Wildschweine, Räuber hausen dort und werden zur Bedrohung für harmlose Reisende. Es herrschen noch viel Heidentum und Aberglaube. Die zwölfjährige Grafentochter Hildegundis wird zur Erziehung in das hochadelige Damenstift Astnide, der späteren Ruhrmetropole Essen geschickt. Sie muss sich von ihren Eltern und Geschwistern, aber auch ihren Spielgefährten Martin trennen. Vertraut aus der alten Heimat ist ihr nur ihre Dienerin Gewa doch Hildegundis ahnt nicht, dass Gewa heimlich der alten Religion angehört und schon bald einen Kreis von Gleichgesinnten in Astnide findet, der in dunkle Machenschaften verwickelt ist und auch ihr gefährlich wird. Einem Attentat entgangen, darf Hildegundis Äbtissin Theophanu nach Köln begleiten und trifft dort zu ihrer großen Freude Martin wieder. Zufällig erfährt sie hier von einer geplanten Verschwörung. Ihr beherztes Eingreifen führt dazu, dass König Heinrich die Kinderkrone Ottos III. der Goldenen Madonna in Astnide stiften will. Hildegundis Vater wird auserwählt, die Krone nach Astnide zu transportieren. Doch zum verabredeten Zeitpunkt trifft er nicht ein und von der Krone fehlt jede Spur. Hildegundis, ihre Familie und Freunde sind fiktive Gestalten, die mit historischen Personen zusammentreffen.

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Regina E. G. Schymiczek:
Hildegundis und die Kinderkrone
broschiert, 280 Seiten
2010 (3. Aufl.): BoD
ISBN: 9783839180990
17,90 €
(gebundener Ladenpreis)

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